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Ökobusiness in Europa

Mit ihren Produktionsweisen und ihrem Konsumverhalten tragen die Industriegesellschaften wesentlich zu globaler Erwärmung, Umweltverschmutzung sowie zur Ausbeutung natürlicher Ressourcen bei. Nachhaltiges Wirtschaften ist deshalb ein wichtiges Element im Umwelt- und Klimaschutz.

Aber was bedeutet das konkret? Es reicht nicht aus, wenn sich Unternehmen darauf ausruhen, einige “grüne” Produkte und Dienstleistungen anzubieten und die derzeit gültigen rechtlichen Vorgaben befolgen. Es müssen die gesamten Produktionsketten und Stoffkreisläufe – von der Beschaffung der Rohstoffe bis hin zur Entsorgung – klimafreundlich gestaltet werden.

Der EU Aktionsplan für Nachhaltigkeit in Produktion und Verbrauch und für eine nachhaltige Industriepolitik (2008) schlägt drei Hauptarbeitsfelder vor, um Umweltbelastungen durch Produktion und verarbeitende Industrie sowie durch herrschende Konsummuster zu reduzieren: Steigerung der Ressourceneffizienz, Förderung der Ökoinnovation und Entwicklung industriepolitischer Initiativen für die Umweltindustrien. Im Industriesektor bemühte sich die EU besonders früh, Umweltregulierungen einzuführen. Auch deshalb wurden in diesem Sektor schnellere Fortschritte erzielt als in anderen Bereichen.

Die Radiokampagne nimmt die industrielle Produktion unter die Lupe. Sie informiert über Selbstverpflichtungen von Unternehmen, um Produktionsprozesse zu optimieren, Umweltbelastungen zu verringern und Ressourcen effizienter zu nutzen.

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Ökobusiness in den Partnerländern

Auf dieser Seite zu Ökobusiness haben Sie Zugang zu allen von lokalen ExpertInnen erarbeiteten Dokumenten. Sie können die Radiosendungen anhören und sich von den Erfahrungen aus Partnerländern inspirieren lassen.

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