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Klimawandel in Europa

Für einige der ärmsten Länder der Welt – und hier insbesondere für die arme Bevölkerung – hat der derzeitige Temperaturanstieg um 0,8°C schon jetzt dramatische Folgen. Besonders die trockenen Regionen der Tropen und die kleinen Inselstaaten riskieren, in eine Abwärtsspirale steigender Verwundbarkeit und Armut zu geraten: im Jahr 2050 könnte es 200 Millionen Klimaflüchtlinge geben.

Unter Berücksichtigung der aktuellen Trends beim Bevölkerungswachstums, der Energieerzeugung und der wirtschaftlichen Entwicklung von Schwellenländern rechnet der IPCC (mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 Prozent) mit einem Temperaturanstieg von 5° C bis zur Jahrhundertwende (bei einem CO2-Ausstoß von 750 ppm CO2, verglichen mit derzeitig 430 ppm).

BürgerInnen, Nichtregierungsorganisationen, Regierungen und Privatunternehmen können zum aktiven Handeln gegen den Klimawandel beitragen, indem sie ihre eigene Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen reduzieren, Abholzung stoppen und die weitere Degenerierung der Böden durch die Agrarindustrie verhindern. Dies sind primären Quellen der CO2-Emissionen.

Die Radio-Kampagne liefert umfassende Informationen zum Klimawandel und den damit verbundenen Problemen: soziale und ökonomische Auswirkungen für die Gesellschaft sowie ökologische Konsequenzen werden in den Blick genommen und der Einfluss politischer Maßnahmen wird kontrovers diskutiert.

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Klimawandel in den Partnerländern

Auf dieser Seite zu Klimawandel haben Sie Zugang zu allen von lokalen ExpertInnen erarbeiteten Dokumenten. Sie können die Radiosendungen anhören und sich von den Erfahrungen aus Partnerländern inspirieren lassen.

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