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Heizen und Kühlen in Europa

Von 1990 bis 2005 ist der Energieverbrauch pro Quadratmeter für das Heizen von Räumen in allen Mitgliedstaaten außer Griechenland und Italien um rund zwölf Prozent zurückgegangen. Dennoch ist das Heizen nach wie vor der größte Energiefresser in europäischen Haushalten: Der Anteil liegt bei 69 Prozent, gefolgt von Warmwasser und Haushaltsgeräten/Beleuchtung. Der geschätzte Energieaufwand für das Heizen hängt zu einem Großteil von folgenden Faktoren ab: Isolierung des Gebäudes, Nutzung von erneuerbaren Energien vor Ort und klimatische Bedingungen.

Was auch bei detaillierteren Analysen (siehe Odyssee Datenbank) ins Auge sticht: Energieeffizienz lässt sich auf zwei Ebenen erzielen: Fortschritte in der Gebäudeeffizienz und individuelles Verhalten. Die Radiokampagne beschäftigt sich mit beiden Aspekten. Sie liefert praktische Informationen über erneuerbare und effiziente Technologien: passive Kühlsysteme, effiziente Luftkühlungssysteme, zentrale und traditionell autonome Heizsysteme, Solarthermie, Kraftwärmekopplung, Heizsysteme mit Biomasse, sowie Wärmepumpen (geothermische, elektrische und gasbetriebene).

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Heizen und Kühlen in den Partnerländern

Auf dieser Seite zu Heizen und Kühlen haben Sie Zugang zu allen von lokalen ExpertInnen erarbeiteten Dokumenten. Sie können die Radiosendungen anhören und sich von den Erfahrungen aus Partnerländern inspirieren lassen.

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