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Fahrzeuge in Europa

Mit dem zunehmenden Transportvolumen steigen die Treibhausgasemissionen aus dem Transportsektor. Über 90% dieser Emissionen sind auf den Straßentransport zurückzuführen.

Auch sparsame PKWs konnte diesem Trend nicht entgegenwirken. Von 1990 bis 2007 haben die Emissionen durch Fahrzeuge in Europa (EU-27) um 43,2 Millionen Tonnen zugenommen.

Im Jahr 2003 wurde aufgrund der Dringlichkeit des Problems eine Beimischungspflicht für Agrotreibstoffe eingeführt: von 2 % bis zum Jahr 2005 und 5,75% zum Jahr 2010. 2007 beschloss die EU das ambitionierte Ziel einer 10%-igen Beimischung bis 2020. Doch sämtliche gesellschaftliche Akteure und Institutionen, wie auch das Wissenschaftskommittee der Europäischen Umweltagentur stellen das klimapolitische Ziel der Agrotreibstoffe stark in Frage. Sie warnen ebenfalls vor möglichen Konsequenzen auf Biodiversität,Wasser und Boden.

Auch Hybrid- und Elektrofahrzeuge werden in diesem Kontext gerne als klimafreundlich gehandelt, wobei die entscheidende Frage nach der Herkunft des notwendigen Stroms oft unbeantwortet bleibt.

Um das Problem des Verkehrs effektiv in den Griff zu kriegen, ist ein Fokus auf die Raumplanung und die Gestaltung unseres Lebensstils notwendig. Das Ziel ist, so wenig Wege wie möglich mit dem Auto zurückzulegen, um Emissionen zu reduzieren oder ganz zu vermeiden.

Allein die gute Wartung eines Fahrzeugs, sowie ein korrektes Fahrverhalten können bereits den Spritverbrauch um 10-15% reduzieren. Die Radiokampagne wird diese Auseinandersetzungen rund um die Fahrzeuge thematisieren.

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Fahrzeuge in den Partnerländern

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