Ernährung und Landwirtschaft in Europa
Jede Nahrungsmittelverpackung, Kantinenmahlzeit und jeder Schnellimbiss wird in einem industriellen Prozess hergestellt, der Energie und natürliche Ressourcen verbraucht sowie umweltschädliche Treibhausgase produziert. Allen voran Kohlendioxid (CO2), das für den Treibhauseffekt verantwortlich gemacht wird.
Die industrielle Landwirtschaft zeichnet sich durch Mechanisierung und Nutzung von Agro-chemikalien aus (Pestizide, synthetische Düngemittel, Herbizide). Der hohe Aufwand an fossilen Brennstoffen, Wasser und Chemikalien hat hohe Kosten für Mensch und Umwelt zur Folge.
Durch angepasste Produktionsweisen, die durch eine sorgfältige Auswahl unserer Lebensmittel zusätzlich gefördert werden, können Treibhausgasemissionen aus der Landwirtschaft um zwei Drittel reduziert werden, ohne dass wir auf den Genuss guter Lebensmittel verzichten müssen.
Die Radiokampagne hat zum Ziel, das Bewusstsein für eine klimagerechte Ernährung zu schärfen. Mehr Wissen und Transparenz erleichtern die richtige Auswahl, klimasensible Produktionsweisen können durch bewussten Konsum gefördert werden.
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Auf dieser Seite zu Ernährung und Landwirtschaft haben Sie Zugang zu allen von lokalen ExpertInnen erarbeiteten Dokumenten. Sie können die Radiosendungen anhören und sich von den Erfahrungen aus Partnerländern inspirieren lassen.
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